Ach, es war wieder wunderschön........

unser Treffen in Bamberg!

Fritz und ich hatten ja schon 2 Tage früher ein Mini-Internet-Treffen.
Denn, Sternlein  wollte uns schon am Mittwoch in Nürnberg besuchen kommen,
und wir wollten dann am Freitag gemeinsam nach Bamberg fahren.

Der Zug sollte Nachmittags um 17. 30  Uhr ,am Nürnberger Hpt.- Bahnhof eintreffen.
Aber...., wir konnten Sie , nach vielen SMS' s  und Telefongesprächen, dann endlich abends um 20.30 vom Bahnhof abholen.

Aber die Story über Ihren Horror-Trip lest Ihr am besten in *leins Rückblick !

Na, das war dann aber bis spät in die Nacht hinein ein Freuen, ein Erzählen, ein Lachen und Knuddeln, und dann mussten wir natürlich auch sehr oft auf die glückliche und letztendlich  noch *zeitige* Ankunft anstoßen. 
Gelle, Isabel, der * Cardhu * schmeckt toll? *
*dichmalganzliebdrück*


Am nächsten Tag haben dann Fritz und ich , bei strahlendem Sonnenschein, Isabel Nürnberg gezeigt. Es ist sicherlich besser, wenn ich Sternlein über diesen Tag in  Nürnberg berichten lasse. Ich kann nur hoffen, dass wir Isabel Nürnberg etwas näher bringen konnten und Sie diesen Tag genossen hat.


Am Freitag sind wir dann nach einem schönem, gemütlichem Frühstück ,bei strömendem Regen nach Bamberg gefahren.
Sternlein und ich sind dann, nachdem wir uns etwas frisch gemacht hatten ein wenig in Bamberg umhergestreift , übrigens, es hatte zum Regnen aufgehört und die Sonne lachte vom Himmel. 

Dann klingelten unsere Handys und Karin  war dran, Sie sagte, Sie und Brigitte wären auch schon da und sitzen beim Mexikaner .Wir haben uns dann auf die Suche nach dem gemacht und dann , juhu, Karin und Blechi mit viel Hallo begrüßen können. Nach einer Weile sind dann auch Rolf und Petra eingetroffen. Fritz, der noch bis dahin im Hotel war, hat dann auch angerufen und wollte zu uns kommen. Er kam und kam nicht. Schließlich rief er an und fragte wo denn der Mexikaner wäre, er suche das Lokal schon ganz verzweifelt, er könne es einfach nicht finden. 
Hihi, in Wirklichkeit ist er zweimal daran vorbeigelaufen und hat es nicht bemerkt. *gg*

Dann kam auch Agnes dazu. Elke, Beate und Engelbert hatten Pech mit Ihren *Klosterzellen*, Sie mussten eine Ewigkeit warten, bis Sie jemanden fanden, der zuständig für Ihre Zimmer war.
Für abends hatten wir uns dann alle in einem Restaurant in der Altstadt verabredet. Es war toll, wir haben viel gelacht, getratscht, gegessen, getrunken und fotografiert. Es ging bis spät in die Nacht hinein.

Brigitte (Blechi) und Beate

Engelbert / Agnes und Rolf

Für Samstag war dann Besichtigung des Doms und des Rosengartens angesagt. Da Fritz und ich ja schon öfters in Bamberg waren, und Fritz auch durch seine Krankheit im Moment nicht viel laufen kann und darf, haben wir uns von den anderen getrennt und haben uns das neu eröffnete E.T.A. Hoffmann- Theater angesehen.

Das E.T.A. Hoffmann - Theater

Mittags dann hat uns Engelbert angerufen, dass Sie jetzt im Hofbräu sind und ob wir nicht auch hinkommen wollten. Na, natürlich wollten wir.
Es war dann ein lustiges Schmausen.

Ja, und dann sollte das Highlight des Tages kommen. Wir haben uns alle riesig darauf gefreut.

Für Nachmittag um 15 Uhr war eine Kutschfahrt durch die Alten Gassen und Gässchen geplant. Eine Stadtrundfahrt einmal anders.

mit dieser Kutsche wollten wir fahren :-(

Wir hatten alle schon die Fotos hergerichtet, die Batterien waren geladen und alle warteten wir gespannt auf die angepriesene Kutsche mit den 2 Kaltblütlern.
Aber denkste!


Als sich bis 15.15 Uhr nichts tat, keine Kutsche, kein einsames Pferdchen, kein gar nichts in Sicht war, hat Rolf bei dem Kutscher angerufen. Stellt Euch mal vor, es hieß, dass die Kutsche wegen schlechtem Wetters ausfällt. Und sie sei auch nur unverbindlich gebucht gewesen, stellt Euch das mal vor, es war ja alles  schon lange zuvor bezahlt. Und von wegen, schlechtem Wetter, es hat zwar zu diesem Zeitpunkt nicht gerade die Sonne geschienen, aber es war auch kein Regen in Sicht.
Wir waren alle entsetzt, und fürchterlich enttäuscht.

In einigen Bamberg-Berichten wurde deswegen schon geschrieben, dass die Bayern anscheinend aus Zucker seien, dass so eine Fahrt anscheinend nur bei strahlendem Sonnenschein stattfindet.

Na, da bin ich aber froh, dass Fritz und ich keine Bayern sind, sondern Franken ! *smile*

 

Ja, und nun, wie geht's weiter, was machen wir jetzt......

Dreierkonferenz
Karin / Petra /Thea

Lagebesprechung

Rolf und Sternlein

In Bamberg war gerade ein Ausstellung einer privaten Sammlung von Salvador Dalis Kunstwerken. Agnes hatte durch Zufall einen dafür zuständigen * Macher * aufgetrieben, der uns den Weg dorthin gut beschreiben konnte.

Aber da nicht alle dafür Interesse hatten, trennten wir uns.
Sternlein, Brigitte und Rolf machten mit dem Boot eine Hafenrundfahrt.
Beate, Engelbert und Elke gingen noch mal zum Rosengarten und zum Dom.

Bambergs  Klein- Venedig

Karin, Agnes, Petra, Fritz und ich, wir wollten unbedingt in die Kunstausstellung. Und es hat sich gelohnt. Dort waren Lithographien und Skizzen von Dali , die aus einer privaten Sammlung stammten, und die man sonst nie zu sehen bekommt, ausgestellt. Es war ein ganze Villa voller Dali-Werke. Phantastisch.

Und anschließend waren wir dann zum Abendessen im Hotel Brudermühle verabredet. Da waren dann auch Anita mit den 2 Kindern und Ihrem Freund. Anita hatte an diesem Tag Geburtstag, da konnten wir Sie natürlich super hochleben lassen.

Agnes und Petra
Agnes überlegt sicherlich gerade:
 soll ich Thea jetzt *knipsen* ? Oder doch nicht ? 

Rolf und Sternlein
ich weiß nicht, singt Rolf gerade so vor sich hin? Oder?

Das Essen war einfach Spitze, aber auch die Preise.

Wir waren schon eine tolle und sehr lustige Truppe, und es war ein riesiger Spaß immer wieder von irgend einer Ecke, einen Satz in einem Dialekt zu hören, den man dann erst so langsam bei sich und vor sich, übersetzen musste. Da kamen dann natürlich die lustigsten Missverständnisse dabei heraus, und wir bogen uns manchmal vor Lachen.

Der Abend verging im Nu. Bis wir uns umsahen, waren wir wieder die Letzten im Lokal und es wurde dann auch für uns langsam Zeit Schluss zu machen. Sternlein, Fritz und ich mussten am nächsten Tag bald aus den Federn, denn Isabel*s Zug fuhr schon um 9.30 von Nürnberg ab. Und man weiß ja nie, ob nicht ein Stau oder sonst was auf der Autobahn ist.

Ach, wie war das Abschiednehmen traurig. Immer wieder hörte man beim *umarmenundknuddeln* tiefe Schluchzer.                                                

 Ach, ja, es war schön!

Ja, und das war's dann auch schon.
Das zweite Internet-Treffen in Bamberg!

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